Podiumsdiskussion zum Abschluss der Ausstellung Unsichtbar, 2022

Das Erinnern von Dingen in seinen Umwegen // The remembrance of things with its detours


Wie gehen Orte, die keine Gedenkstätten oder Museen sind, mit Erinnerungskultur im Rahmen ihres Programms um? Welche materialorientierten Methoden und nicht sprachfokussierten künstlerischen Ansätze sind im Einsatz? Die anlässlich der Eröffnung von UN SICHTBAR eröffnete Diskussion setzt sich an diesem 11. September mit internationalen Gästen fort. Moderation: Caroline Förster Dresdner Geschichtsverein
Mit dabei: Abhilash Nigappa, Artist in Residence Zentralwerk / Goethe Institut Bangalore, Friederike Altmann, Künstlerin / Dresden, Jörg Skriebeleit / Leiter der Gedenkstätte Flossenbürg, Markus Pieper / Geschäftsführer der Stiftung Sächsische Gedenkstätten, Pamela Toscano (online) / Projektleiterin „Industrial Heritage Soundscapes – Cantieri in Movimento“ (Italien, Deutschland, Slovakei, Ukraine) Barbara Lubich Zentralwerk – VORHIN-Zukunftswerkstatt
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Dresdner Geschichtsverein statt.